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Filesharing · RKA Rechtsanwälte

RKA Rechtsanwälte Abmahnung
erhalten?

Wenn RKA Rechtsanwälte Ihnen Filesharing vorwerfen, sollten Sie Frist, Ermittlung, Anschlussnutzung, Unterlassungsanspruch und Zahlungsforderungen getrennt prüfen. Die Inhaberschaft des Internetanschlusses bedeutet nicht automatisch, dass Sie persönlich Täter der behaupteten Urheberrechtsverletzung sind.

Geht es in Ihrem Schreiben ausdrücklich um die PLAION GmbH, finden Sie dazu den gesonderten Ratgeber zur RKA-/PLAION-Abmahnung. Diese Seite behandelt bewusst die allgemeine Verteidigung gegen RKA-Abmahnungen.

Abmahnung prüfen lassen

Nennen Sie bitte die gesetzte Frist, das betroffene Werk oder Spiel und ob außer Ihnen weitere Personen den Internetanschluss nutzen konnten. Bei unmittelbar drohendem Fristablauf nehmen Sie zusätzlich telefonisch Kontakt auf.

040 228 682 10 →mail@lawst.de →

Dateien mitsenden? Auf der Kontaktseite können Sie Abmahnungen und andere Unterlagen direkt hochladen.

Eine Anfrage allein begründet keine Mandatsübernahme und wahrt keine Frist. Umfang und Kosten einer Beauftragung klärt die Kanzlei vorab mit Ihnen. Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie in der Datenschutzerklärung.

  1. Frist ernst nehmen. Sichern Sie das vollständige Schreiben einschließlich Anlagen und notieren Sie die gesetzte Frist.
  2. Nicht vorschnell festlegen. Unterschreiben Sie keinen vorformulierten Erklärungsentwurf und zahlen Sie nicht ungeprüft.
  3. Nutzung rekonstruieren. Klären Sie, wer den Anschluss zum behaupteten Zeitpunkt selbständig nutzen konnte und welche Geräte vorhanden waren.

Einordnung

Worum geht es bei einer Abmahnung der RKA Rechtsanwälte?

RKA Rechtsanwälte aus Hamburg treten im Urheberrecht insbesondere mit Abmahnungen wegen behaupteter Rechtsverletzungen in Internettauschbörsen auf. Im konkreten Schreiben wird regelmäßig ein bestimmtes Werk bezeichnet und behauptet, dieses sei über eine dem Internetanschluss zugeordnete IP-Adresse in einem Peer-to-Peer-Netzwerk anderen Nutzern zum Abruf angeboten worden.

Bei einer Tauschbörse ist rechtlich nicht allein der Download entscheidend. Je nach eingesetzter Software können heruntergeladene Dateien oder Dateiteile zugleich anderen Teilnehmern bereitgestellt werden. Ein solches Anbieten kann das ausschließliche Recht der öffentlichen Zugänglichmachung verletzen. Ob das behauptete Werk tatsächlich über den bezeichneten Anschluss angeboten wurde und wer dafür persönlich verantwortlich ist, sind jedoch eigenständige Prüfungsfragen.

Deshalb sollte eine RKA-Abmahnung nicht auf die einfache Formel „IP-Adresse gleich Täter“ reduziert werden. Zu unterscheiden sind insbesondere das geschützte Werk und die behaupteten Rechte, die technische Ermittlung, die Zuordnung der IP-Adresse zum Anschluss, die tatsächliche Nutzung des Anschlusses und schließlich die persönliche Haftung des Adressaten.

Der übergeordnete LAWST-Ratgeber zur Filesharing-Abmahnung erläutert die allgemeinen Grundsätze. Bei RKA-Schreiben ist zusätzlich zu prüfen, welche konkreten Ansprüche, Erklärungen und Fristen im Einzelfall verlangt werden.

Rechtsstand: 4.10.2026. Die Hinweise ersetzen keine Prüfung des konkreten Abmahnschreibens.

Ansprüche auseinanderhalten

Welche Forderungen sind bei einer RKA-Abmahnung zu prüfen?

Urheberrechtliche Abmahnungen können mehrere rechtlich unterschiedliche Ansprüche verbinden. Häufig geht es um Unterlassung, Schadensersatz und die Erstattung von Abmahnkosten. Teilweise werden diese Positionen in einem Vergleichsbetrag zusammengeführt. Ein solcher Betrag ist kein gesetzlich festgelegter Pauschalbetrag und ersetzt nicht die Prüfung der einzelnen Anspruchsvoraussetzungen.

Unterlassungsanspruch

Nach § 97 Abs. 1 UrhG kann bei einer widerrechtlichen Rechtsverletzung Beseitigung und bei Wiederholungsgefahr Unterlassung verlangt werden. Ob gerade der Adressat zur Unterlassung verpflichtet ist und welchen Umfang eine Erklärung haben müsste, hängt vom konkreten Sachverhalt ab.

Zahlungsansprüche

Schadensersatz nach § 97 Abs. 2 UrhG setzt vorsätzliches oder fahrlässiges Verhalten voraus. Der Ersatz von Abmahnkosten richtet sich nach § 97a UrhG. Anspruchsgrund und Anspruchshöhe sind getrennt zu prüfen.

§ 97a UrhG stellt außerdem Anforderungen an Inhalt und Verständlichkeit einer Abmahnung. Zahlungsansprüche müssen als Schadensersatz- und Aufwendungsersatzansprüche aufgeschlüsselt werden. Für bestimmte natürliche Personen enthält § 97a Abs. 3 UrhG zudem eine Begrenzungsregel für den Gegenstandswert des Unterlassungs- und Beseitigungsanspruchs; sie gilt allerdings nur unter den gesetzlichen Voraussetzungen und kennt eine Unbilligkeitsausnahme.

Die frühere Fassung dieser Seite nannte pauschal einen Betrag von etwa 2.200 €. Eine solche allgemeine Aussage ist nicht belastbar. Entscheidend ist ausschließlich, was im konkreten RKA-Schreiben verlangt wird und ob die jeweiligen Voraussetzungen tatsächlich vorliegen.

Zentrale Verteidigungsfrage

Haftet der Anschlussinhaber automatisch für Filesharing?

Nein. Die Inhaberschaft des Internetanschlusses und die persönliche Täterschaft sind zwei verschiedene Fragen. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs trägt grundsätzlich der Anspruchsteller die Darlegungs- und Beweislast dafür, dass der in Anspruch Genommene die behauptete Urheberrechtsverletzung als Täter begangen hat.

Eine tatsächliche Vermutung für die Täterschaft des Anschlussinhabers kann insbesondere dann in Betracht kommen, wenn zum maßgeblichen Zeitpunkt keine andere Person den Anschluss benutzen konnte. Konnten andere Personen den Internetanschluss selbständig nutzen und kommen sie nach den Umständen als Täter in Betracht, kann diese tatsächliche Vermutung entfallen. Dann trifft den Anschlussinhaber allerdings eine sekundäre Darlegungslast.

Der Bundesgerichtshof hat in BearShare, Urteil vom 8.1.2014, I ZR 169/12, klargestellt, dass der Anschlussinhaber vortragen muss, ob andere Personen und gegebenenfalls welche anderen Personen selbständigen Zugang hatten und als Täter in Betracht kommen. Im Rahmen des Zumutbaren können hierzu auch Nachforschungen erforderlich sein. Diese sekundäre Darlegungslast ist keine Umkehr der Beweislast.

Eine rein theoretische Zugriffsmöglichkeit weiterer Personen reicht deshalb nicht. Ebenso wenig ist es richtig, aus der bloßen Nennung einer IP-Adresse automatisch auf die persönliche Täterschaft des Anschlussinhabers zu schließen. Maßgeblich sind die tatsächlichen Verhältnisse zum behaupteten Verletzungszeitpunkt.

Mitnutzer richtig einordnen

Was gilt bei Ehegatten, Kindern, Mitbewohnern oder Gästen?

Die rechtliche Bewertung hängt davon ab, wer den Anschluss nutzen konnte, in welchem Verhältnis die Personen zum Anschlussinhaber stehen und ob konkrete Anhaltspunkte für eine rechtswidrige Nutzung bestanden. Pauschale Aussagen helfen hier nicht.

Volljährige Familienangehörige

Nach der BGH-Entscheidung BearShare haftet der Inhaber eines Internetanschlusses grundsätzlich nicht allein deshalb auf Unterlassung, weil ein volljähriges Familienmitglied den überlassenen Anschluss für eine Rechtsverletzung missbraucht. Ohne konkrete Anhaltspunkte für einen Missbrauch besteht grundsätzlich keine anlasslose Belehrungs- oder Überwachungspflicht.

Ehegatten und Nachforschungspflichten

In Afterlife, Urteil vom 6.10.2016, I ZR 154/15, hat der Bundesgerichtshof die Grenzen zumutbarer Nachforschungen im Familienbereich betont. Danach ist es regelmäßig nicht zumutbar, die Internetnutzung des Ehegatten vorsorglich zu dokumentieren oder dessen Computer allein zur Abwehr einer späteren Filesharing-Klage auf Filesharing-Software zu untersuchen.

Minderjährige Kinder

Für minderjährige Kinder gelten besondere Aufsichtspflichten. Nach Morpheus, Urteil vom 15.11.2012, I ZR 74/12, genügen Eltern bei einem normal entwickelten Kind, das grundlegende Gebote und Verbote befolgt, regelmäßig ihrer Aufsichtspflicht, wenn sie über die Rechtswidrigkeit der Teilnahme an Internettauschbörsen belehren und die Teilnahme verbieten. Weitergehende Kontrollen können erforderlich werden, wenn konkrete Anhaltspunkte für Verstöße bestehen.

Hat ein Familienmitglied die Rechtsverletzung eingeräumt, kann sich die prozessuale Situation nochmals verändern. In Loud, Urteil vom 30.3.2017, I ZR 19/16, verlangte der BGH im Rahmen der sekundären Darlegungslast die Benennung des volljährigen Kindes, das die Rechtsverletzung gegenüber den Eltern zugegeben hatte.

Technische Ermittlung

Was beweisen IP-Adresse und Providerzuordnung?

Bei Filesharing-Abmahnungen wird regelmäßig eine IP-Adresse mit Datum und Uhrzeit dokumentiert. Unter den Voraussetzungen des § 101 Abs. 9 UrhG kann ein gerichtliches Auskunftsverfahren dazu führen, dass der Internetprovider den zu diesem Zeitpunkt zugeordneten Anschluss mitteilt.

Diese Anschlusszuordnung beantwortet zunächst, welchem Internetanschluss eine IP-Adresse zu einem bestimmten Zeitpunkt zugeordnet war. Sie identifiziert nicht automatisch die Person, die ein bestimmtes Gerät bedient oder eine Tauschbörsensoftware genutzt hat. Genau deshalb müssen technische Ermittlung und persönliche Verantwortlichkeit getrennt bewertet werden.

Bei der Prüfung können unter anderem IP-Adresse, Zeitstempel, Provider, Zahl und Abstand der Ermittlungsvorgänge sowie die tatsächliche Nutzungssituation relevant sein. Ob sich aus einzelnen oder mehreren Ermittlungen besondere Beweisfragen ergeben, hängt vom jeweiligen Fall ab. Der Beitrag zur einmalig ermittelten IP-Adresse vertieft einen speziellen Beweisaspekt.

Wichtig ist, keine Verteidigung auf Vermutungen aufzubauen. Angaben zu Mitnutzern, Geräten und Nachforschungen müssen wahrheitsgemäß sein. Im gerichtlichen Verfahren gilt die Wahrheitspflicht nach § 138 ZPO.

Keine vorschnelle Bindung

Unterlassungserklärung, Schadensersatz und Kosten getrennt behandeln

Eine beigefügte Unterlassungserklärung sollte nicht allein deshalb unterschrieben werden, weil eine kurze Frist gesetzt ist. Zunächst ist zu prüfen, ob überhaupt ein Unterlassungsanspruch besteht. Ist eine Erklärung erforderlich, sind Reichweite, erfasste Werke oder Handlungen, Vertragsstrafenregelung und mögliche zusätzliche Verpflichtungen zu prüfen.

Eine Unterlassungserklärung kann den Erklärenden langfristig binden. Eine „modifizierte Unterlassungserklärung“ ist deshalb kein Automatismus und auch kein Selbstzweck. Sie muss zum konkreten Anspruch und zur Verteidigungsstrategie passen. Weitere Hinweise finden Sie im Ratgeber zur urheberrechtlichen Unterlassungserklärung.

Auch Zahlungsforderungen sollten nicht pauschal behandelt werden. Schadensersatz setzt nach § 97 Abs. 2 UrhG Verschulden voraus. Abmahnkosten setzen eine berechtigte und den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Abmahnung voraus. Bei einem Vergleichsvorschlag ist zusätzlich zu klären, welche Ansprüche mit einer Zahlung tatsächlich erledigt werden sollen und ob daneben weitere Verpflichtungen bestehen bleiben.

Geht es ausdrücklich um eine Abmahnung im Auftrag der PLAION GmbH, sollte nicht diese allgemeine Seite als alleinige Grundlage dienen. Dafür besteht der gesonderte RKA-/PLAION-Ratgeber, der diese konkrete Rechteinhaber-Konstellation behandelt.

Praktisches Vorgehen

So sollten Sie nach Erhalt einer RKA-Abmahnung vorgehen

Entscheidend ist eine geordnete Prüfung, bevor gegenüber RKA inhaltliche Angaben gemacht, Erklärungen abgegeben oder Zahlungen geleistet werden. Sichern Sie zunächst das vollständige Schreiben und rekonstruieren Sie den Sachverhalt so genau wie möglich.

Schreiben und Ermittlung

  • vollständige Abmahnung mit allen Anlagen
  • gesetzte Fristen und etwaige Vergleichsfrist
  • bezeichnetes Werk oder Computerspiel
  • IP-Adresse, Zeitstempel und angegebener Provider
  • beigefügte Unterlassungserklärung

Nutzung des Anschlusses

  • wer zum behaupteten Zeitpunkt Zugang hatte
  • welche Geräte den Anschluss nutzen konnten
  • ob und welche Nachforschungen bereits erfolgt sind
  • bisherige Antworten, Telefonate oder Zahlungen
  • gerichtliche Schreiben oder Mahnbescheide, falls vorhanden
  1. 01 → SICHERN

    Frist und Unterlagen erfassen

    Abmahnung, Anlagen, IP-/Zeitangaben und Erklärungsentwurf vollständig sichern. Bei sehr kurzer Frist nicht bis zum letzten Tag warten.

  2. 02 → PRÜFEN

    Haftung und Ansprüche trennen

    Ermittlung, Anschlussnutzung, Täterfrage, Unterlassung, Schadensersatz und Kosten jeweils gesondert bewerten.

  3. 03 → REAGIEREN

    Strategie festlegen

    Erst auf Grundlage des Prüfungsergebnisses entscheiden, welche Erklärung, Zurückweisung, Verhandlung oder Zahlung sachgerecht ist.

Ihr Ansprechpartner

Anwaltliche Unterstützung bei RKA-Abmahnungen

Kanzlei Wrase prüft bei einer RKA-Abmahnung den konkreten Vorwurf, die technische Ermittlung, die Nutzungssituation des Internetanschlusses und die geltend gemachten Ansprüche. Je nach Sachverhalt kann es um eine vollständige oder teilweise Zurückweisung, eine sachgerechte Unterlassungslösung, die Prüfung von Zahlungspositionen oder eine außergerichtliche Einigung gehen. Ein bestimmtes Ergebnis oder eine bestimmte Reduzierung lässt sich vor der Prüfung nicht seriös zusagen.

Die anwaltliche Unterstützung im Urheberrecht ist bundesweit möglich. Nach Klärung von Auftrag und Kosten übernimmt die Kanzlei die vereinbarte Vertretung.

Rechtsanwalt Björn Wrase, Kanzlei Wrase in Hamburg

Rechtsanwalt Björn Wrase

Kanzlei Wrase
Am Kaiserkai 69
20457 Hamburg · Deutschland

Zum anwaltlichen Profil →

Häufige Fragen zu Abmahnungen der RKA Rechtsanwälte

Muss ich auf eine RKA-Abmahnung reagieren?

Die gesetzte Frist sollte ernst genommen werden. Das bedeutet aber nicht, dass die beigefügte Unterlassungserklärung unterschrieben oder die verlangte Zahlung ungeprüft geleistet werden sollte. Zuerst sollten Vorwurf, Haftung und einzelne Ansprüche geprüft werden.

Haftet der Anschlussinhaber automatisch?

Nein. Anschlussinhaberschaft und Täterschaft sind unterschiedliche Fragen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine tatsächliche Vermutung für die Täterschaft sprechen. Konnten andere Personen den Anschluss selbständig nutzen, kommt es auf die konkrete Nutzungssituation und die sekundäre Darlegungslast an.

Reicht es aus, auf Familienangehörige oder Mitbewohner hinzuweisen?

Nein. Eine rein theoretische Zugriffsmöglichkeit genügt regelmäßig nicht. Relevant ist, wer zum behaupteten Zeitpunkt selbständigen Zugang hatte und nach den konkreten Umständen als Täter in Betracht kommt. Im Rahmen des Zumutbaren können Nachforschungen erforderlich sein.

Muss die von RKA vorformulierte Unterlassungserklärung unterschrieben werden?

Nicht ungeprüft. Zunächst ist festzustellen, ob ein Unterlassungsanspruch besteht. Ist eine Erklärung erforderlich, müssen insbesondere Reichweite und Vertragsstrafenregelung zum konkreten Anspruch passen.

Beweist die IP-Adresse, wer Filesharing betrieben hat?

Eine Providerzuordnung kann belegen, welchem Anschluss eine IP-Adresse zu einem bestimmten Zeitpunkt zugeordnet war. Sie identifiziert dadurch nicht automatisch die Person, die ein Gerät oder eine Tauschbörsensoftware genutzt hat.

Was gilt bei einer RKA-Abmahnung für PLAION?

Für PLAION besteht auf lawst.de eine eigene Spezialseite. Sie behandelt gezielt RKA-Abmahnungen im Auftrag der PLAION GmbH. Die allgemeine RKA-Seite und der PLAION-Ratgeber erfüllen bewusst unterschiedliche Such- und Beratungsaufgaben.

Frist sichern. Sachverhalt klären. Ansprüche prüfen.

Lassen Sie Ihre RKA-Abmahnung prüfen.

Übermitteln Sie das vollständige Schreiben mit Anlagen und nennen Sie die gesetzte Frist. Kanzlei Wrase klärt mit Ihnen das weitere Vorgehen und die Kosten einer Beauftragung.

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