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Kostenfreie telefonische Erstberatung: 040 - 228 682 – 10 Bundesweite Interessenvertretung!

Anwalt für Wettbewerbsrecht in Hamburg

 Anwalt für Wettbewerbsrecht in Hamburg – Kanzlei Wrase –
bundesweite Interessenvertretung.

 

Das Wettbewerbsrecht ist ein weites Feld mit zahlreichen spezialgesetzlichen Bezügen. Betroffen davon sind Gewerbetreibende, die zahlreiche gesetzliche Regelungen zu beachten haben, um das Handeln rechtmäßig zu gestalten. Nicht selten erhalten Unternehmen, vor allem die, die einen Onlineshop betreiben, wettbewerbsrechtliche Abmahnungen von Mitbewerbern, aufgrund eines Verstoßes gegen eine der zahlreichen gesetzlichen Regelungen.

 

Anwalt für Wettbewerbsrecht in Hamburg
mit deutschlandweiter Interessenvertretung

Als auch das Wettbewerbsrecht spezialisierte Kanzlei vertreten wir Mandanten aus dem gesamten Bundesgebiet und vor allem aus Hamburg. Zu der überwiegenden Arbeit zählt dabei die rechtssichere Gestaltung von Onlineshops und die Erstellung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Widerrufsbelehrungen, Anbieterkennzeichnungen sowie die Bearbeitung und der Ausspruch von Abmahnungen aus dem Wettbewerbsrecht.

Wir arbeiten schnell, effizient und zu im Voraus vereinbarten Pauschalhonoraren. Zudem bieten wir die Möglichkeit, einer kostenfreien, telefonischen Erstberatung, um dem Mandanten überhaupt erst die Möglichkeiten des geplanten Vorhabens aufzuzeigen.

 

Berührungspunkte mit dem Wettbewerbsrecht

Die Erfahrung hat gezeigt, dass Unternehmen häufig erst dann mit dem Wettbewerbsrecht in Berührung kommen, wenn es bereits zu spät ist, dass heißt, wenn beispielsweise bereits eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung eines Mitbewerbers vorliegt, auf die entsprechend zu reagieren ist. Das betroffene Unternehmen hat dann die Lasten der Abmahnung (Unterlassungsverpflichtung & entstandenen Rechtsanwaltskosten) und die zusätzlich für die Verteidigung gegen die Abmahnung sowie die für die Beseitigung des Wettbewerbsverstoßes entstandenen Kosten zu tragen.

Wesentlich ratsamer ist es, Vorkehrungen zu treffen, damit es erst gar nicht zu dem Ausspruch einer Abmahnung kommen kann. Ein Anwalt für Wettbewerbsrecht kann insofern Hilfestellung leisten und den Internetauftritt vollkommen rechtssicher gestalten. Wir stehen für sämtliche Fragen aus dem Wettbewerbsrecht mit unserer Kanzlei in Hamburg gern zur Verfügung.

 

Hilfe vom Anwalt bei einer Abmahnung aus dem Wettbewerbsrecht

Sollte es bereits zu dem Ausspruch einer Abmahnung gekommen sein, sollten Sie sich in jedem Fall anwaltlich beraten lassen, wie in diesem Fall weiter vorzugehen ist. Insbesondere in Bezug auf die Verpflichtung zur Abgabe einer Unterlassungserklärung bedarf es des Rates eines Anwalts, der seinen Tätigkeitsschwerpunkt im Wettbewerbsrecht hat.

Ausführungen zur Vorgehensweise bei einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung haben wir bereits hier zusammengestellt.

 

Blog

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Vorsicht vor Fake: Abmahnungen der Waldorf Frommer Rechtsanwälte per E-Mail

Seit gestern (09.03.2017) erhalten wir sehr viele Anfragen zu einer per E-Mail versandten Abmahnung im Namen der Waldorf Frommer Rechtsanwälte aus München. Den E-Mail-Empfängern wird vorgeworfen, die Software Adobe Photoshop SC6 – Master Collection unerlaubt öffentlich zum Download zur Verfügung gestellt zu haben. Es werden darin umfangreiche Unterlassungs- und Zahlungsansprüche geltend gemacht. Es wird die Zahlung von…

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Einstweilige Verfügung im Urheberrecht & Wettbewerbsrecht

  Haben Sie eine einstweilige Verfügung erhalten oder wollen Sie eine solche erwirken? Welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen und welche Verteidigungsaussichten gegen eine einstweilige Verfügung bestehen, erfahren Sie hier!   Nutzen Sie unsere kostenfreie Erstberatung  Tel.: 040 – 228 682 10   Um eine einstweilige Verfügung im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes geht es, sofern auf eine außergerichtliche Abmahnung hin…

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Verkäufer auf Amazon haften für Urheberrechtsverletzung

Das Landgericht Köln hatte darüber zu entscheiden, ob Onlinehändler für die Verwendung urheberrechtsgeschützter Fotos in den Angeboten auf dem Amazon-Market-Place haften. Mit der steigenden Anzahl der Onlinehändler nehmen auch die Probleme mit Abmahnpotential zu, die für manche unerwünschte Überraschung sorgen. Existiert bereits eine Verkaufsseite für ein bestimmtes Produkt, kann Amazon das Anlegen einer eigenen Verkaufsseite…

Energieeffizenzklasse

Keine unmittelbare Angabe der Energieeffizenzklasse erforderlich

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass es bei der Angabe der Effizienzklasse eines Elektrogeräts in einem Online-Shop nicht zwingend notwendig ist, dass diese Angabe in einem unmittelbarem und direktem Zusammenhang mit dem entsprechenden Gerät erfolgt. Ausreichend ist bereits die Verlinkung mit einer gesonderten Internetseite, auf der sich die entsprechende Information und entsprechende Erläuterungen finden. Alles andere…

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Keine Vertragsstrafe bei Abrufbarkeit im Google-Cache

Das Oberlandesgericht Zweibrücken hat kürzlich entschieden, dass ein Unterlassungsschuldner nicht gegen seine Unterlassungspflicht verstößt, wenn ein von ihm unzulässig genutztes urheberrechtlich geschütztes Bild nach Abgabe einer Unterlassungserklärung weiterhin im Google Cache auffindbar ist.   Keine Verwirkung der Vertragsstrafe, sofern Bild „nur“ noch im Google-Cache abrufbar ist Der Beklagte, der gewerblich Wasserschläuche vertreibt, warb auf seinem…

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Zulässigkeit von vergleichender Werbung zu günstigerem Preis

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine vergleichende Werbung mit der Behauptung der Funktionsgleichheit eines Produktes zu einem günstigeren Preis für zulässig erklärt – solange die Aussage richtig und darüber hinaus für den Verbraucher nachprüfbar ist.   Vergleichende Werbung zwischen zwei Produkten Im zugrundeliegenden Rechtsstreit hatte die Beklagte in einer Onlinewerbung die Artikel ihrer Pflegeserie „Classic“ den Produkten…

werbe-e-mail

Werbe-E-Mail nur nach ausdrücklicher Zustimmung

Das Landgericht Berlin verurteilte die Betreiberin eines Onlinehandels dazu es zu unterlassen, Werbung per E-Mail an Kunden zu senden, die durch Aktivierung eines Abmeldelinks in einer Werbe-E-Mail oder auf sonstige Art und Weise der Zusendung von E-Mailwerbung gegenüber des Onlineshops widersprochen haben. Die Parteien stritten um die Unterlassung unerwünschter Werbe-E-Mails. Die Klägerin ist ein Verband zur Bekämpfung unlauteren…

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Haftung eines Portalbetreibers für Bewertungen

Mit Urteil vom 01.03.2016 hatte der Bundesgerichtshof die Pflichten des Betreibers eines Ärtzebewertungsportals konkretisiert.   Sachverhalt zur Entscheidung des BGH zu Bewertungen Der Entscheidung lag folgender Sachverhalt zu Grunde: Die Beklagte betreibt unter der Domain www.jameda.de ein Portal, das der Suche und Bewertung von Ärzten dient. Registrierten Nutzern bietet sich die Möglichkeit, die Tätigkeit von Ärzten in…

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