.
Kostenfreie telefonische Erstberatung: 040 - 228 682 – 10 Bundesweite Interessenvertretung!

Pauschalangebot Abmahnung Filesharing

Für die Bearbeitung von urheberrechtlichen Abmahnungen (Filesharing) halten wir ein Pauschalangebot bereit, um die Kosten für die außergerichtliche Bearbeitung der Abmahnung von vorn herein transparent und kalkulierbar zu halten.

Für die vollständige außergerichtliche Bearbeitung einer Filesharing-Abmahnung werden die nachfolgend dargestellten Kosten berechnet.

 

Pauschalangebot

Verteidigung gegen eine urheberrechtliche Filesharing-Abmahnung

ab 120,00 Euro (inkl. MwSt.)

 

Die jeweils geltende Pauschale ist an die in der Abmahnung erhobene Forderung (inkl. der geforderten Rechtsanwaltskosten) gekoppelt. Der hier ausgewiesene Pauschalpreis von 120,00 Euro beziffert die geringste Pauschale und ist bemessen nach einer Gesamtforderung (Rechtsanwaltskosten und Schadensersatz) von bis zu 450,00 Euro. Sofern mit der Abmahnung eine darüber hinausgehende Forderung geltend gemacht wird, steigt der Pauschalpreis für die außergerichtliche Interessenvertretung. Wir unterbreiten Ihnen in diesem Fall gerne ein individuelles Angebot.

Von diesem Pauschalangebot umfasst ist die allgemeine Beratung in Bezug auf eine urheberrechtliche Abmahnung inklusive des Ausspruchs einer Ausarbeitung einer Verteidigungsstrategie, sowie die Übernahme der vollständigen außergerichtlichen Korrespondenz mit der die Abmahnung aussprechenden Kanzlei. Der der Abmahnung zu Grunde liegende Sachverhalt wird eingehend dahingehend geprüft, ob ein vollständiger Haftungsausschluss erzielt werden kann.

 

Dieses Pauschalangebot beinhaltet im Detail:

1Eingehende Prüfung der Abmahnung und den dieser zugrundeliegenden Sachverhalt – insbesondere auf eine ggf. bestehende  Rechtsmissbräuchlichkeit.

2Prüfung der Angemessenheit des in der Abmahnung für die Berechnung der Rechtsanwaltskosten zugrundeliegenden Streitwertes und der festgesetzten Vertragsstrafe.

3Sofern aufgrund der tatsächlichen Gegebenheiten erforderlich: Abgabe einer modifizierten Unterlassungserklärung – ausdrücklich ohne Schuldanerkenntnis.

4Prüfung der Höhe der geltend gemachten Rechtsanwaltskosten.

5Ggf. vollständige Zurückweisung der Zahlungsansprüche. Alternativ: Reduzierung der Rechtsanwaltskosten und der Schadensersatzforderung.

6Sofern erforderlich: Vereinbarung einer Teilzahlungsvereinbarung.

7Übernahme der vollständigen außergerichtlichen Kommunikation mit der die Abmahnung aussprechenden Kanzlei.

 

Keine Angst vor übermäßigen Anwaltskosten durch eine Abmahnung – Flatrate

Haben Sie mehrere Abmahnungen erhalten oder es drohen mehrere, da beispielsweise ein Chartcontainer, wie die German Top 100 Single Charts, oder aber verschiedene TV-Folgen einer Serie im Rahmen einer Tauschbörse herunter- bzw. heraufgelaufen wurden, empfehlen wir unsere Filesharing-Flatrate. Sämtliche Abmahnungen, die Sie insofern erhalten, werden in diesem Fall durch uns für ein im Voraus vereinbartes Pauschalhonorar vollständig außergerichtlich bearbeitet. Für die vielzelligen Abmahnungen, die in einem solchen Fall folgen können, sind die Kosten für die außergerichtliche Bearbeitung sämtlicher Abmahnungen von vorn herein bestimmt. Auch insofern bieten wir volle Kostentransparenz.

 

Flatrate – Filesharing

Verteidigung gegen eine unbegrenzte Anzahl von Filesharing-Abmahnungen

Preis auf Anfrage

 

So beauftragen Sie uns…

Sie können uns wahlweise persönlich, telefonisch oder per E-Mail beauftragen.

Die Abmahnung können Sie per E-Mail (mail@lawst.de) oder per Fax (040 – 228 682 – 177) an uns senden.

Das hier bezeichnete Pauschalangebot bietet höchste Kostentransparenz. Sie erhalten alle notwendigen Dienstleistungen in Bezug auf die außergerichtliche Tätigkeit hinsichtlich der Verteidigung gegen eine urheberrechtliche Abmahnung zu einem Festpreis. Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Verbraucher. Die Annahme eines entsprechenden Angebots durch die Kanzlei Wrase bleibt vorbehalten.

Hinweis:
Die Inanspruchnahme des Pauschalangebots setzt den vorherigen Abschluss einer Vergütungsvereinbarung voraus. Eine solche wird dem Mandanten vorab per E-Mail zugesendet. Erst nach rechtskräftiger Unterzeichnung der Vergütungsvereinbarung durch den Mandanten und durch den Rechtsanwalt kommt ein verbindlicher Vertrag (auf Grundlage der hier benannten Festpreisangebote) zu Stande.
Nehmen Sie bitte das Widerrufsrecht zur Kenntnis.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Blog

IPPC Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Abmahnung der IPPC Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH – MG Premium Ltd.

Aktuell treffen zahlreiche Abmahnungen bei uns ein, die von der IPPC Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ausgesprochen werden, dessen Geschäftsführer der bereits in diesem Bereich bekannte Rechtsanwalt Daniel Sebastian ist. Innerhalb der Abmahnung wird den Anschlussinhabern vorgeworfen, einen Pornofilm unberechtigt veröffentlich bzw. verbreitet zu haben. Der Film soll also innerhalb einer Tauschbörse heruntergeladen worden sein. Je nachdem, ob…

Vergleichende Werbung

BGH: Vergleichende Werbung ist im Grundsatz zulässig

Marken sind geschützt. Vergleichende Werbung mit einer geschützten Marke muss im Einzelfall aber erlaubt sein. In den Medien finden sich vermehrt Angebote, in denen Unternehmen ihre Produkte mit denen von Mitbewerbern vergleichen. Dies ist grundsätzlich erlaubt und nur im Ausnahmefall verboten.   Vergleichende Werbung mit einer Marke Ob Händler ihre Produkte im Internet als „ähnlich…

Markenrechtsverletzung

Markenrechtsverletzung durch Suchergebnisse auf amazon.de

Zeigt bei der Eingabe eines markenrechtlich geschützten Begriffs die interne Amazon-Suche nicht nur Produkte des Markeninhabers an, sondern auch Waren der Konkurrenz, so handelt es sich hierbei um eine Markenverletzung. Das hat das Oberlandesgericht München mit Urteil vom 12.05.2016 (Aktenzeichen: 29 U 3500/15) entschieden.   Markenrechtsverletzung durch Auslieferung von Suchergebnissen Der Geschäftsführer der Klägerin, die…

suchmaschinen

Unterlassungserklärung: Auch Suchmaschinen müssen berichtigt werden

Das Landgericht Baden-Baden hat mir Urteil vom 02.02.2016 (Az.: 5 O 13/15) entschieden, dass die Darstellung innerhalb einer Suchmaschine der zuvor abgegebenen Unterlassungserklärung entsprechen muss. Andernfalls droht die Geltendmachung einer Vertragsstrafe.   Inhalt von Suchmaschinen bedarf einer Berichtigung Ein Hotelbetreiber hatte sich innerhalb einer Unterlassungserklärung verpflichtet, nicht mehr mit einer Vier-Sterne-Kennzeichnung zu werben. Für den…

einstweilige verfügung

Einstweilige Verfügung im Urheberrecht & Wettbewerbsrecht

  Haben Sie eine einstweilige Verfügung erhalten oder wollen Sie eine solche erwirken? Welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen und welche Verteidigungsaussichten gegen eine einstweilige Verfügung bestehen, erfahren Sie hier!   Nutzen Sie unsere kostenfreie Erstberatung  Tel.: 040 – 228 682 10   Um eine einstweilige Verfügung im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes geht es, sofern auf eine außergerichtliche Abmahnung hin…

Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung

Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung von Waldorf Frommer

Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung. Haben Sie auch Post von Waldorf Frommer erhalten? Zahlen und unterschreiben Sie nichts. Lassen Sie die Abmahnung anwaltlich prüfen.   Nutzen Sie unsere kostenfreie Erstberatung Tel.: 040 – 228 682 10 Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung: Die Rechtsanwälte Waldorf Frommer sind für den Versand von Abmahnungen in dem Bereich des Filesharings bekannt. Adressaten der Abmahnungen…

Online-Marktplatz

LG Dresden: Link zur OS-Plattform auf Online-Marktplatz nicht notwendig

Seit dem Jahr 2016 sind Online-Sho-Betreiber verpflichtet, ein Link zur OS-Plattform auszuweisen. Das LG Dresden entschied mit Urteil vom 16.09.2016 (Az.: 42 HK O 70/16), dass der Händler, der seine Waren über den Marktplatz des Online-Versandhändlers Amazon anbietet, nicht verpflichtet sei dort Verbraucher in Bezug auf die OS-Plattform zu informieren. Das Urteil dürfte zwischenzeitlich durch…

Persönlichkeitsrechtsverletzung

Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Teilen und Kommentieren eines Beitrages

Das Oberlandesgericht Dresden hat mit Urteil vom 07.02.2017 zum Aktenzeichen 4 U 1419/16 die Anforderungen zur Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts konkretisiert, die durch Teilen eines Beitrags in einem sozialen Netzwerk erfolgen können.   Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Teilen & Kommentieren? In der Sache ging es darum, dass ein Beitrag auf einer sozialen Plattform von einem Benutzer nicht…

Anmelden oderCreate an account

Kanzlei Wrase hat 4,93 von 5 Sternen | 129 Bewertungen auf ProvenExpert.com