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The Mentalist – Abmahnung durch Waldorf Frommer

The Mentalist ist Gegenstand der aktuellen Abmahnungen der Kanzlei Waldorf Frommer.

Die Kanzlei Waldorf Frommer ist auf die Ermittlung und Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen im Internet spezialisiert. Die Mandanten sind hierbei in der Regel große Produktionsfirmen, die aufgrund von drohenden wirtschaftlichen Schäden bei Vorliegen entsprechender Urheberrechtsverletzungen auch Ansprüche gegenüber Privatpersonen geltend machen lassen. Die Motivation der Produktionsfirmen wird dabei hauptsächlich von dem Ziel einer effizienten Abschreckung von potentiellen Rechtsverletzern getragen. Um dieser Abschreckung Nachdruck zu verleihen, fallen die gegenüber den Abgemahnten geltend gemachten Forderungen meistens sehr hoch aus.

 

Folgen und Forderung der Abmahnung
durch Waldorf Frommer für The Mentalist

In der Abmahnung wird dem Anschlussinhaber vorgeworfen, er habe Material der urheberrechtlich geschützten Serie „The Mentalist“ im Rahmen des Filesharings anderen Nutzern zum Download angeboten. Inhaber der ausschließlichen Verwertungsrechte an der Serie ist dabei die Warner Bros. Entertainment GmbH. Als Gegenstand der Abmahnung kommen dabei zehn verschiedene Folgen von „The Mentalist“ in Betracht.

Aufgrund des Rechtsverstoßes wird von dem Anschlussinhaber daher die Abgabe einer entsprechenden Unterlassungserklärung gefordert. Daneben hat der Anschlussinhaber dem Wortlaut der Abmahnung zufolge auch die Kosten für die Abmahnung zu erstatten und einen Schadensersatz zu leisten. Der von der Waldorf Frommer vorgesehene Vergleichsbetrag beträgt dabei insgesamt 1.090,00 €.

 

Grund der Abmahnung für The Mentalist

Die rechtliche Grundlage für das Vorgehen gegen Rechtsverletzungen an dem Film The Mentalist an einem bestimmten Werk bildet dabei das Urheberrecht. Nach diesem stehen ausschließlich dem Inhaber der ausschließlichen Verwertungsrechte an einem Werk die Entscheidungen hinsichtlich der Vervielfältigung, Verbreitung und öffentlichen Zugänglichmachung des jeweiligen Werkes zu. Wird ein Werk hingegen ohne Zustimmung des Rechteinhabers vervielfältigt oder verbreitet, kann dieser entsprechende Unterlassungsansprüche gegen den Verursacher der Rechtsverletzung geltend machen. Weiterhin steht dem Rechteinhaber auch die Geltendmachung der Kosten für die Rechtsverfolgung sowie die Forderung eines angemessenen Schadensersatzes offen.

Durch die Spezialisierung von Kanzleien auf die Durchsetzung von urheberrechtlichen Ansprüchen können diese sehr effizient arbeiten. Da in diesem Zusammenhang die Durchführung von massenhaften Abmahnungen wirtschaftlich besonders lukrativ ist, gewinnt dieses Geschäftsmodell immer mehr an Zulauf.

Im Rahmen des Filesharings werden die urheberrechtlich geschützten Daten dabei nicht nur heruntergeladen, sondern regelmäßig auch über die Internetverbindung des Nutzers zum Abruf im Internet verfügbar gemacht. Beauftragte Unternehmen beobachten diese Netzwerke und speichern die zu den Urheberrechtsverletzungen gehörenden IP-Adressen. Mit einem entsprechenden Gerichtsbeschluss können diese IP-Adressen anschließend einem bestimmten Internetanschluss zugewiesen werden. In der Folge erhält der Inhaber dieses Anschlusses eine entsprechende Abmahnung von der Kanzlei Waldorf Frommer.

 

Haftung für die Ansprüche in der Abmahnung

Ob der Anschlussinhaber tatsächlich für die bezeichnete Rechtsverletzung haften muss, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Abmahnung basiert dabei zunächst auf der Annahme einer Haftung des Anschlussinhabers als Täter. Diese Annahme gilt als gesetzliche Anscheinsvermutung unabhängig von der tatsächlichen Schuld und muss daher im Widerspruchsfall entsprechend widerlegt werden. Die Möglichkeiten zur Widerlegung wurden dabei in jüngerer Vergangenheit von der Rechtsprechung näher konkretisiert. Demnach ist ein Wegfall der Haftung als Täter grundsätzlich nur dann vorgesehen, wenn der Anschlussinhaber weitere Personen mit Zugang zu seinem Internetanschluss zum Zeitpunkt der Rechtsverletzung benennen kann. Dies ist regelmäßig insbesondere bei weiteren im Haushalt lebenden Personen der Fall.

Entfällt die Haftung als Täter, kann der Anschlussinhaber unter Umständen dennoch als Störer für den Urheberrechtsverstoß haften. Der Anspruch der Rechteinhaberin umfasst in diesem Fall aber nicht die Leistung eines Schadensersatzes, sodass der Vergleichsbetrag in der Regel deutlich reduziert werden kann.

 

Da für eine erfolgreiche Vermeidung oder Reduzierung der Haftung zahlreiche Faktoren zu berücksichtigen sind, empfiehlt sich in jedem Fall die Beratung hinsichtlich des weiteren Vorgehens mit einem spezialisieren Rechtsanwalt. Dies gilt insbesondere auch im Hinblick auf die geforderte Abgabe einer Unterlassungserklärung, die den zur Unterlassung Verpflichteten für einen sehr langen Zeitraum an den erklärten Inhalt bindet und zudem die Leistung hoher Vertragsstrafen im Fall einer wiederholten Rechtsverletzung vorsieht.

 

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Abmahnung The Mentalist
durch Waldorf Frommer

the mentalist

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Weiterführende Informationen über die Abmahnung von Waldorf Frommer erhalten Sie hier: https://www.lawst.de/waldorf-frommer-abmahnung/

 

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