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Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 – Abmahnung

Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 – Abmahnung durch Waldorf Frommer – handeln Sie richtig!

Haben Sie in den letzten Wochen auch Post von der Kanzlei Waldorf Frommer bekommen? Wird Ihnen vorgeworfen, den Film „Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1“ in Tauschbörsen illegal verbreitet zu haben? Wenn ja, sollten Sie schnell und richtig handeln! Wir zeigen Ihnen wie.

 

Was macht die Kanzlei Waldorf Frommer und weshalb habe ich eine Abmahnung bekommen?

Die Kanzlei Waldorf Frommer, die auf Urheberrechtsverletzungen im Internet spezialisiert ist, verschickt regelmäßig Abmahnungen wegen angeblich begangener Urheberrechtsverletzungen. Diese Urheberrechtsverletzungen wurden laut Kanzlei über den Internetanschluss des Adressaten in sogenannten Internettauschbörsen begangen.

Aktuell mahnt die Kanzlei wegen dem Film: „Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 ab. So wird in der Abmahnung dem Anschlussinhaber vorgeworfen, den Film „Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1“ illegal verbreitet zu haben.

 

Was fordert die Kanzlei in der Abmahnung für den Film Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1?

Die Kanzlei fordert viel in ihrem Schreiben. Sie möchte nicht nur die Abgabe einer strafbewährten Unterlassungserklärung mit Vertragsstrafe bekommen, sie verlangt auch Zahlungen von insgesamt 815,00 Euro (600,00 Euro Schadensersatz und 215,00 Euro Aufwendungsersatz).

Nicht nur die Kosten von insgesamt 815,00 Euro, die an die Kanzlei zu zahlen sind, stehen im Raum. Viel weitreichender ist die Abgabe der strafbewährten Unterlassungserklärung, die die Kanzlei fordert. Mit der Unterschrift dieser, verpflichten Sie sich in Zukunft zur Zahlung einer Vertragsstrafe, sollten Sie jemals gegen die Unterlassungserklärung verstoßen. Zwar klingt das auf den ersten Blick nicht sehr schlimm, jedoch sollte man immer beachten, dass diese Erklärungen in den meisten Fällen sehr weitreichend sind und ein Verstoß ganz schnell gegeben sein kann. In diesen Fällen können dann wiederum hohe Kosten auf Sie zukommen.

 

Wie handeln Sie am Besten?

Sollten Sie die „böse“ Post bekommen haben, sollten Sie richtig handeln. Ein Ignorieren bringt Sie in diesen Fällen nicht weiter, da dies die Lage nur verschlimmern kann und Sie sich im schlimmsten Fall vor Gericht verantworten müssen.

Zweitens sollten Sie die Forderung nicht bezahlen und auch keine Erklärung unterschreiben. Zwar wird in dem Schreiben eine sehr kurze Frist zur Zahlung und Unterschrift gesetzt. Tun Sie trotzdem noch nichts in die Richtung. Wenn Sie einmal bezahlt und unterschrieben haben, kann man nichts mehr machen.

 

Kontaktieren Sie stattdessen uns so schnell wie möglich!

Wir können Ihnen helfen und die Zahlungshöhe, sowie die Folgen der Abmahnung begrenzen. Meistens kann man noch über die Zahlungshöhe verhandeln und die Unterlassungserklärung so modifizieren, dass sie nicht so weitreichende Folgen hat, wie die ursprüngliche. Musterschreiben aus dem Internet können Ihnen dabei wenig behilflich sein.

Wir beraten Sie ausführlich und unterstützen Sie, damit in diesem Fall für Sie die beste Lösung getroffen wird.

Für die außergerichtliche Vertretung halten wir ein faires und transparentes Pauschalangebot bereit. Nähere Informationen dazu erhalten Sie hier: https://www.lawst.de/pauschalangebot-filesharing/

 

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